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Archiv für das Tag 'Liebe'

Mrz 31 2010

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E. Bohrisch

Leitungsarbeit und Familienarbeit, ein gespanntes Verhältnis

Abgelegt unter Allgemein, Frauen & Männer

Nur mit vollem Einsatz können Leitungskräfte und Manager die Aufgaben, die sich ihnen stellen, bewältigen. Dazu auch ein glückliches, gewinnbringendes Paar- und Familienleben zu führen ist schwierig bis problematisch. Familienarbeit auf der einen Seite und Leitungsarbeit auf der anderen stehen miteinander in Konflikt um die Verteilung von Aufmerksamkeit und Zeit. Lässt sich Aufmerksamkeit bei vorhandenem Willen mit emotionaler Disziplin durchaus noch gerecht verteilen, so ist das Zeitmanagement in höchstem Maße schwierig.Beide Bereiche erfordern ein Mindestmaß an Zeit, die zusammen mit der nötigen Erholungszeit und Zeiten zur persönlichen Rekreation wie Sport im Tagesdurchschnitt mehr als 24 h ergeben. Eine Aufgabe, die eigentlich unlösbar erscheint.

Aus dieser Situation entstehen oft konfliktträchtige Situationen für beide, den Betrieb und die Familie. Betriebe, die sich in krisenhaften Zuständen befinden, führen oft auch zu Spannungen und Konflikten innerhalb von Familien. Umgekehrt führen Paar- und Familienkonflikte, insbesondere wenn sie über lange Zeit anhalten, zu Mängeln in der Leitungsarbeit und damit zur Gefährdung von Betrieben. Besonders häufig gilt dies für kleine, mittelständische Familienunternehmen und die damit verbundenen Familien. Ehen zerbrechen, Heranwachsende brechen aus, Betriebe verlieren Aufträge, Insolvenzen drohen. In all diesen Situationen ist die Frage, womit der Teufelskreis der Probleme begann, sinnlos. Die alte Frage nach Henne und Ei, wer zuerst war, ist bekanntlich eine falsche Frage. Hilfreich ist vielmehr eine Gesamtbetrachtung.

Menschen, die aus Unternehmerfamilien stammen oder gar aus Familienunternehmen, die an den Eltern beobachten konnten, wie der Spagat zwischen Leitungsaufgaben und Familienarbeit bewältigt werden kann, haben deutlich bessere Chancen als andere, die aus anderen Kulturen unserer Gesellschaft stammen. Daran sieht man, dass Zeitmanagement und angemessene Verteilung der persönlichen Aufmerksamkeit zwischen Arbeit und Familie offensichtlich erlernbar ist.

Hier in kurzer Zusammenfassung einige Aspekte von Leitungsarbeit und Familienarbeit, die vielleicht zu Komplikationen in der Paarbeziehung und mit der Familie führen:

Lange Arbeitszeit und häufige Geschäftsreisen stören oder unterbrechen gar den nötigen Austausch innerhalb der Familie.Hinzu kommt ein oft wenig disziplinierter Umgang mit Zeit, mit Aufmerksamkeit für die Bedürfnisse der Umwelt.

Mitunter wird der Arbeit des Partners der Partnerin durchgängig mit mangelndem Interesse und geringer Wertschätzung begegnet.

Die tägliche enge Zusammenarbeit mit anderen Frauen bzw. Männern im Betrieb führt leicht zu Affären.

Alltagssorgen und Erziehungssorgen bleiben oft einseitig dem Partner zugeordnet, der zu Hause arbeitet. Beim abendlichen Zusammentreffen in der Familie sind sie dann oft erstes Thema und treffen den Nachhause-Kommenden, der sich auf Ruhe freut, wie eine kalte Dusche.

Durch gemeinsame Arbeit, wenn nötig durch äußere Hilfe durch Beratung oder Coaching, lassen sich diese Hindernisse durchaus verändern und durch konstruktiveres Verhalten ersetzen. Das gilt, obwohl die Zeitnot in diesen Beziehungen objektiv vorhanden ist. Stammen die Partnerinnen und Partner aus einer Unternehmerfamilie, gelingt es meist besser, die durch die Arbeitssituation nahe liegenden Probleme von vornherein zu bewältigen.

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Sep 22 2009

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E. Bohrisch

Kinder brauchen keine Härte | Tanja Dückers | Zeit-Online 22.09.2009

In der heutigen Ausgabe von “Zeit Online” hat Tanja Dückers einen Kommentar zur öffentlichen Reaktion zu den letzten Ereignissen jugendlicher Gewalt veröffentlicht. Ich habe dazu  an gleicher Stelle den folgenden Kommentar eingesetzt:

Ihr Beitrag, Frau Dückers, hat mir gut gefallen, schreiben Sie doch gegen das Desinteresse der politischen Klasse am Wohlergehen von Kindern und gegen den Strom öffentlicher Zustimmung zu den Thesen der Disziplin-Propheten à la Bueb und Winterhoff an.

Der rituelle Ruf nach schärferen Gesetzen und Verstärkung der Überwachung des öffentlichen Raums dient der Beschwichtigung des Entsetzens über das Ausmaß an unkontrolliert aufbrechender Gewalt. Der darunter hörbare Hilfeschrei der jungen Menschen nach einer realistischen Perspektive, ein erfülltes Leben zu führen und um Anerkennung, wird totgeschwiegen. Eine angenehme Ausnahme bildet hier die Einbeziehung des Täters in den ökumenischen Gottesdienst nach dem Amoklauf in Ansbach.

Mit Ihnen, Frau Dückers, wünsche ich mir für junge Eltern die Möglichkeit, ihren Kindern mit Zeit, Zuwendung, Verständnis und sicher auch mit liebevoller Autorität zur begegnen.

In Ihrem Kommentar weisen Sie, “hermann.12” auf die verfehlte Bildungspolitik in unserem Land als eine der Ursachen des Problems hin. Hier stimme ich Ihnen aus vollem Herzen zu! Ihr Verständnis von Autorität erscheint mir jedoch verdächtig autoritär. Autorität, wie ich sie verstehe, hat es nicht nötig durchgesetzt zu werden, es sei denn, es handelt sich nur um Macht. Das Verteufelte an “Autorität”, die “übers Ziel hinausschießt”, ist, dass sie ein überzeugendes Vorbild für die Wirsamkeit von Gewalt ist.

Ein Kommentar

Mrz 29 2009

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E. Bohrisch

Disziplin, Liebe, Humanismus und die Erziehungs-Diskussion unserer Tage

Abgelegt unter Beratung, Kids & Teens

Die Propagandisten von Disziplin und Durchgreifen in der Erziehung unserer Kinder geben vor, auf Struktur zu setzen, was leicht als systemisch missverstanden werden kann. Es handelt sich aber ausschließlich um den Drill von Regeln, die von außen gesetzt werden. Unsere Vorstellung von Erziehung setzt im Gegensatz dazu auf liebevollen Umgang zwischen Erziehern und Kindern und auf den Aufbau eine guten Eltern-Kind-Beziehung. Die Analyse dieser liebevollen Beziehungen, und ihre Entwicklung und Pflege sind Gegenstand unserer Arbeit in Coaching und Beratung.

Disziplin-Fans wie Winterhoff und Bueb, deren Bücher auf herausragenden Plätzen von Bestsellerlisten stehen, zeigen in ihren Handlungsvorschlägen und in ihrer Sprache ein Menschenbild, das mich frieren lässt. Es scheint, als hätten sie nie von den Reforrmpädagoginnen und Reformpädagogen der vergangenen zwei Jahrhunderte gehört. Sie scheinen auch neueste Forschung der Neurowissenschaften zu den Bedingungen von Lernen und Wachstum nicht zu kennen. Die Einfachheit ihrer Thesen scheint aber attraktiv.

In der Analyse vor Erziehungs-Missständen in unserer Zeit stimme ich mit den beiden genannten Autoren durchaus überein. Die Entwicklung moderner Gesellschaft hat zu einer Verarmung an sozialen Beziehungen geführt. So sind auch Eltern auf sich allein zurückgeworfen Sie neigen dazu, sich an ihren Kindern festzuhalten anstatt ihnen Schutz und Sicherheit auf dem Weg in die Welt zu geben, in eine Welt, die von Kindern erst erobert werden muss.

Der Ratschlag mit Drill und Durchgreifen die Welt für Kinder verstehbar und handhabbar zu machen erscheint mir absurd.

Humanistisch und systemisch orientiert ist unsere Idee zur Unterstützung von Eltern,diese zu ermutigen und sie in ihrer Beziehung als Mutter und Vater sowie als Mann und Frau zu stärken.

Außerdem erarbeiten wir mit Eltern, wie sie ihre von Liebe geprägte Beziehung zu ihren Kindern zur ermutigenden und fehlerfreundlichen Unterstützung ihrer Kinder einsetzen können, wenn diese bei dem Versuch ,die Welt zu begreifen, mal wieder daneben gegriffen haben.

Ähnliche Vorstellungen vertritt auch Wolfgang Bergmann, so auch in seinem neuesten Buch „Warum unsere Kinder ein Glück sind“, das ich als Lektüre zum Thema sehr empfehle.

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Mrz 25 2009

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E. Bohrisch

Warum unsere Kinder ein Glück sind | Buchbesprechung

In seinem neuesten Buch setzt sich Wolfgang Bergmann mit den z. Zt. sehr populären Erziehungs-Ideen von Winterhoff, Bueb und anderen auseinander.

Mit seinem pädagogischen Weltbild steht er in der Tradition aller Reformpädagogen der vergangenen zwei Jahrhunderte. Sein Erziehungs-Ideal entspricht auch unserem von den abrahamitischen Religionen und der Aufklärung geprägten humanistischen Menschenbild. Er hat auch die Ergebnisse neuer Forschung wie die der Neurowissenschaften, die das humanistische Menschenbild und die Ideen er Reformpädagogen  stützen,  verarbeitet.

So setzt er sich in erfreulicher Klarheit von  Ideen ab, die von Disziplin bestimmt sind. Er setzt dem Drill à la Winterhoff und Bueb die Überzeugung entgegen, dass Erziehung gelingt, wenn Eltern und Erzieher in Liebe mit Kindern umgehen. In vielen Beispielen zeigt er, wie das Bemühen um gute, liebevolle Beziehungen Kindern und Erwachsenen eine konstruktive, sozial kompetente Entwicklung ermöglicht. Er ermuntert Eltern mit Phantasie und Liebe zu reagieren, wenn es nötig ist, Kindern auf den „richtigen“ Weg zu helfen.

Im ersten Teil setzt er sich konkret mit Winterhoffs Buch „Warum unsere Kinder Tyrannen werden“ auseinander. Der zweite Teil beschreibt die gesamtgesellschaftlichen Hintergründe heutiger Erziehungsprobleme. Der dritte Teil , den ich mit besonderem Genuss gelesen habe, beschreibt eine Fülle konkreter Standardsituationen und mögliche kreative Lösungswege. Bergmann betont dabei zu Recht, dass die Beispiele keine Rezepte sind. Er will vielmehr zu Lust an Erziehung und zu liebevoller Phantasie ermuntern.

Ich empfehle dieses Buch allen Interessierten. Es ist sehr lesbar, kommt ohne Fach-Jargon aus und ist außerordentlich sympathisch.

Wolfgang Bergmann
Warum unsere Kinder ein Glück sind
So gelingt Erziehung heute
Beltz 2009

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Jul 25 2008

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B. Rapp

Nein aus Liebe | Jesper Juul

Klare Eltern – starke Kinder

ist der Untertitel dieses kleinen Büchleins, dass nicht nur wegen seines Formates und der ansprechenden Illustration auf dem Bucheinband als Lektüre sehr zu empfehlen ist.

Jesper Juul, Familientherapeut, Konfliktberater, Lehrer und Autor schreibt dieses Buch auf seinem sehr großen Erfahrungshintergrund in der Arbeit mit Familien und zwischenmenschlichen Beziehungen. Es ist gespickt mit Beispielen und anregenden Handlungsalternativen und sein fehlerfreundliches Menschenbild regt an und erlaubt, in die wechselnden Perspektiven – die der Eltern und die der Kinder – einzutauchen. Das Ziel seiner Arbeit „die Eltern bei der Suche nach neuen Wegen in der Erziehung zu unterstützen und nicht, sie in ihrem Versagen zu bestätigen“ hat er m.E. voll erreicht.

Das Buch durchstreift alle Entwicklungsphasen vom Säugling bis zum jungen Erwachsenen und lässt auch nicht den Blick auf die Paarbeziehung innerhalb der Elternschaft aus. Den Tenor des Buches, auf die eigene Authentizität zu achten, sie evtl. nachzuentwickeln und damit den Kindern die Möglichkeit zu geben ihre eigene Persönlichkeit zu leben, hält Juul konsequent aufrecht.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen sollten von den folgenden kurzen thematischen Einblicken, dann möchte ich Ihnen dieses Buch wärmstens empfehlen. 

Die Untrennbarkeit eines gesprochenen Wortes von der Körpersprache und Sprachmelodie. 
Das Reden auf Augenhöhe und die Qualität einer Diskussion. 
Das Reden über sich selbst – damit es nicht zum überschreiten der persönlichen Grenze und der Verletzung der Würde des anderen kommt. 
Eltern als Sparringspartner für unsere Jugendlichen, d.h. mit maximalen Widerstand und geringstmöglichen Schaden präsent bleiben. 
Unseren Kindern vertrauen, auch wenn unsere Ideologie nicht mehr die der Jugendlichen ist.
Die Sprache der Liebe ist weder positiv noch negativ. Sie ist persönlich.

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Jun 29 2008

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B. Rapp

Warum unsere Kinder Tyrannen werden | Michael Winterhoff

Ein Buch, das seit einiger Zeit auf den Bestsellerlisten zu finden ist. Ein Buch, das sich nicht als Erziehungsberater versteht und aufzeigen möchte, wie die Wirklichkeit im Erziehungsalltag nun denn wirklich aussieht.

Der Autor, Kinder- und Jugendpsychiater, sowie Psychotherapeut klagt an. Die Eltern, die Alleinerziehenden, die Großeltern, die Erzieherinnen, die Grundschullehrerinnen und die Kinder.
Polarisierungen in dürftig dargestellten Fallbeispielen und in einer Sprache, die gespickt ist mit Begriffen wie “immer”, “grundsätzlich”, “absolut”, “stets”, “eindeutig”, usw.
Wer diese Buch tatsächlich ernst nimmt muß als Elternteil oder auch Großelternteil in Schuldgefühlen versinken angesichts der Behauptungen, sie würden ihre Kinder und Enkel als Projektionsfläche eigener Bedürfnisbefriedigung benutzen.
Pauschalurteile gegenüber Berufsgruppen, die hoch engagiert und kompetent ihre differenzierte Arbeit für wenig Gehalt und ohne Anerkennung leisten und sich zudem noch der Respektlosigkeit von Besserwissern stellen müssen. 

Mir fällt es sehr schwer, seinen Thesen zu folgen, da m.E. so viel fehlt, was das Leben miteinander ausmacht. Beziehungsfähigkeit ist nicht mit Gehorsam herstellbar, gegenseitiger Respekt nicht mit der Abwertung von Anderen. Verunsicherte Eltern werden nicht sicherer gemacht und unterstützt, indem mit einem Finger in einer (manchmal auch nur vermeintlichen) Wunde gebohrt wird.

Aus meiner Neugier, dieses Buch zu lesen, wurde sehr schnell viel Mühe es nicht einfach wieder aus der Hand zu legen. Ich wünsche mir, dass dieses Buch alsbald die Ranglisten wieder verlassen möge

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Jun 17 2008

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E. Bohrisch

Liebe Dich selbst und es ist egal, wen Du heiratest | Eva-Maria Zurhorst

Klienten haben mich auf dieses Buch neugierig gemacht.
So habe ich es mir besorgt und gelesen.

Die Fülle an lebenspraktischen, treffsicher formulierten Einsichten und Vorschlägen hat mich begeistert.
Einige Formulierungen werde ich in Zukunft sicher selbst verwenden, wenn Menschen mit Beziehungsproblemen bei mir Rat suchen.

Das Buch steht sicher zu recht oben auf Bestsellerlisten und ist sehr zu empfehlen.

Was mir fehlt ist die Beachtung der sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhänge in denen wir leben.
Zusammenhänge, die persönliches Wachstum und die gesunde Entwicklung von Beziehungen, deutlich beeinflussen und stören können.
Ich sehe die Gefahr, dass der Eindruck entsteht, alles sei möglich, wenn Mann oder Frau nur genügend an sich arbeitet. Meine Erfahrung ist hingegen, dass es Beziehungen gibt, die auch mit großer Anstrengung nicht zu retten sind, sei es dass der Partner nicht kann, oder nicht will, oder das Umfeld zu ungünstig ist.

Ebenfalls nicht gefunden habe ich die Frage, wie Menschen die inGewaltbeziehungen leben, meistens sind das Frauen, weiter machen können, ohne sich selbst aufzugeben.
Ich fürchte, dass Frauen die in Ihrer Beziehung psychischer oder Körperlicher Gewalt ausgesetzt sind
das Buch als Aufforderung missverstehen könnten. Es wäre schlimm, wenn sie daraus folgerten, nur besser mit sich und ihren inneren Problemen umgehen zu sollen. Das wäre wie ein weiterer Schlag.
Ich möchte dann doch lieber das Rezept der “Bremer Stadtmusikanten”empfehlen.
“Komm mit! Etwas Besseres als den Tod findest du überall!”

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